Eckhart hat geschrieben: Di 12. Mai 2026, 21:41
Sagt dir die Konfiguration etwas? Es gibt nur eine einzige Abweichung und du wirst mir ganz sicher auf den Kopf zusagen welche!
Hi Eckhart,
ich hatte eine kleine Vorahnung, was die JSON enthalten könnte. Sicher war ich dann aber, als ich die drei DCC-Adressen #89 entdeckt habe…
’89er Batmobil als Teil meiner Programmierung
Die Abweichung konnte ich beim Betrachten auf dem Handy Display nicht erkennen, aber die DCC Adressen 6912, 6913 und 6914 sind mir unbekannt.
Wie du weißt, bin ich ESP Verfechter der ersten Stunde. Von dem Moment, als dieser verfügbar war, habe ich sofort den Arduino verbannt. Grund waren damals die stetigen - wenn auch wirklich gut gemeinten - Hinweise unseres Erfinders, dass wir beim Programmieren auf jedes Byte achten müssen, dass wir bei jedem Pattern auf die Helligkeitswerte und die Wiederholung der Zeiteinteilung achten müssen, um keine unnötigen Bytes zu verschwenden. Meine ersten Stammtische waren geprägt vom Speichersparen. Keine Frage, das war Hardis ganzer Stolz. Doch den Pattern Configurator zu verstehen war für mich als Anfänger schon schwer genug. Dabei auch noch auf Speicherplatz zu achten, war mir zum damaligen Zeitpunkt zu komplex und hatte während der „Lehrgänge“ ein viel zu großes Gewicht, sodass ich viele Anläufe gebraucht habe, um dieses komplexe Thema zu verstehen. Der ESP32 war für mich ein Befreiungsschlag und trotzdem werde ich den Zwang nicht los, mich bei den Pattern einzuschränken - völlig unnötig.
Ein Raspberry Pico W könnte also durchaus der nächste Befreiungsschlag sein. Es würde wieder deutlich komfortabler werden, das Projekt würde ein großes Stück unabhängiger werden und ich hätte auch richtig Lust darauf. Doch du hast es bereits treffend auf den Punkt gebracht: Was macht man mit den Arduino Lichtmaschinen, die sich auch fünf Jahre nach Veröffentlichung des ESP32 noch immer verkaufen wie geschnitten Brot? Das ist aus meiner Sicht der größte Gegner für den Erfolg einer Web App. Man würde 80% der bestehenden Bastler außen vor lassen. Keine Frage, technischer Fortschritt kostet Geld und ich würde mir auch einen Raspberry installieren, er liegt ja schon seit letztem Jahr hier rum. Aber irgendwie passt es nicht zum Gesamtkonzept der MobaLedLib, etwas zu entwickeln, das nur 5% der bestehenden Bastler nutzen können. Es wäre somit eine Lösung ausschließlich für zukünftige Bastler oder für „Umsteigewillige“.
An einer Stelle muss ich jetzt noch mal nachfragen, weil ich es immer noch nicht verstanden habe. Ich habe mir die JSON Datei nicht vollständig, aber stichprobenartig im Detail angeschaut. Da scheinen ja alle Informationen enthalten zu sein, die die LEDs benötigen. Warum muss das zwingend per WLAN übertragen werden, wenn es doch die gesamte Programmierung ist? Es wird bestimmt einen Grund geben, da bin ich sicher. Woran scheitert das technisch, das sich diese Datei nicht per USB übertragen lässt? Nicht, dass ich das lösen könnte, aber vielleicht kann ich ja den ein oder anderen Mitleser aktivieren oder motivieren.