… genau! So sortiere ich auch. Das wird’s sein.
Mit dem Hinweis im Link auf Beitrag #8 war aber alles gut.
LG Ralph
Fehlermeldung nach der Erweiterung von Ausgängen
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Re: Fehlermeldung nach der Erweiterung von Ausgängen
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Re: Fehlermeldung nach der Erweiterung von Ausgängen
Hallo Jürgen,
ich hab jetzt auch die Grenze von 250 Variablen überschritten. Daher kommt jetzt die Hinweismeldung --> nichts geht mehr.
Du hattest mir mal gesagt, dass die Resonanz auf die "LongVar"-Version zu gering ist, und das Risiko zu hoch.
Ich hab mir mal überlegt, dass man vielleicht die "LongVar"-Version mit 1Byte Adresslänge freigeben könnte. Selbst wenn dann noch irgendwo eine Zuordnung nicht passt, funktioniert es trotzdem.
Für die, die damit experimentieren, könnte man über eine #define auf 2 Byte Adresslänge umschalten. Das dann halt auf eigene Gefahr.
ich hab jetzt auch die Grenze von 250 Variablen überschritten. Daher kommt jetzt die Hinweismeldung --> nichts geht mehr.
Du hattest mir mal gesagt, dass die Resonanz auf die "LongVar"-Version zu gering ist, und das Risiko zu hoch.
Ich hab mir mal überlegt, dass man vielleicht die "LongVar"-Version mit 1Byte Adresslänge freigeben könnte. Selbst wenn dann noch irgendwo eine Zuordnung nicht passt, funktioniert es trotzdem.
Für die, die damit experimentieren, könnte man über eine #define auf 2 Byte Adresslänge umschalten. Das dann halt auf eigene Gefahr.
Viele Grüße Peter
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Re: Fehlermeldung nach der Erweiterung von Ausgängen
Hallo Peter!
Kannst du von deinem >250 Versuch eine *.MLL_pgf einstellen und erklären, was diese tun sollte und was nicht, bzw. falsch tut?
Und warum sollte man, wenn die 16 Bit InCh Version verwendet und bis 250 Variablen alles geht, standardmäßig auf 8 Bit begrenzen? Welche Vorteil hätte man dadurch? In beiden Fällen funktionieren 250 Variablen, oder?
Wenn man es bei 16 Bit belässt und User genau beschreiben, was sie für Effekte haben wennn sie mehr als 250 Variablen nutzen, kommt man schon dahinter!
Gruß, Eckhart
Kannst du von deinem >250 Versuch eine *.MLL_pgf einstellen und erklären, was diese tun sollte und was nicht, bzw. falsch tut?
Und warum sollte man, wenn die 16 Bit InCh Version verwendet und bis 250 Variablen alles geht, standardmäßig auf 8 Bit begrenzen? Welche Vorteil hätte man dadurch? In beiden Fällen funktionieren 250 Variablen, oder?
Wenn man es bei 16 Bit belässt und User genau beschreiben, was sie für Effekte haben wennn sie mehr als 250 Variablen nutzen, kommt man schon dahinter!
Gruß, Eckhart
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Re: Fehlermeldung nach der Erweiterung von Ausgängen
Hallo Eckhart,
ich glaube Du hast das Problem nicht so ganz verstanden. Beim Versuch das ganze Projekt zu übertragen kommt diese Fehlermeldung.
Was nicht tut? -> Die Übertragung scheitert, da zu viele Variablen verwendet werden.
Und NEIN, ich werde die Programmierung nicht anpassen, dass wenige Variablen benötigt werden!
ich glaube Du hast das Problem nicht so ganz verstanden. Beim Versuch das ganze Projekt zu übertragen kommt diese Fehlermeldung.
Was sie tun soll? -> meine MLL-Programmierung an meiner kleinen Anlage durchführen.erklären, was diese tun sollte und was nicht, bzw. falsch tut?
Was nicht tut? -> Die Übertragung scheitert, da zu viele Variablen verwendet werden.
Und NEIN, ich werde die Programmierung nicht anpassen, dass wenige Variablen benötigt werden!
- Dateianhänge
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- Prog_Gen_Data_18_04_2026.MLL_pgf
- (83.6 KiB) 9-mal heruntergeladen
Viele Grüße Peter
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Re: Fehlermeldung nach der Erweiterung von Ausgängen
Hallo Peter!
Vielen Dank für deine MLL_pgf, die wirklich sehr beeindruckend und lehrreich ist!
Grundsätzlich gibt es ja drei Ebenen, in denen die 16 Bit InCh Erweiterung schief gehen kann:
1. Das Excel VBA
Hier ist es natürlich immer möglich, dass man irgendwas im User Interface übersehen hat (A), oder der VBA Code eben das Autoprog. h vermurkst (B).
2. Die C bzw. C++ Preprozessor Macro Expansion
Auch hier gibt es natürlich, auf dem Weg von der generierten Autoprog.h zum binären Executable, sehr viele Möglichkeiten, dass nicht das dabei herauskommt, was man sich wünscht!
3. Ein Fehler im binären Executable auf der Hauptplatine.
Hier gibt es die hintergründigsten Fehlerquellen! Man denkt, es läuft alles und nur in Grenzfällen verhält es sich dann doch anders, als man es sich wünscht!
imho denke ich, dass es einfach nur (A) ist und leicht zu beheben. Leider habe ich bei Fehlern, die im Excel Code liegen, überhaupt keine Kompetenz, da ich 1. und auch 2. gar nicht verwende. Meiner Meinung nach ist das nur eine übersehen Stelle im Excel UI (User Interface).
Gruß, Eckhart
Vielen Dank für deine MLL_pgf, die wirklich sehr beeindruckend und lehrreich ist!
Nein, ich hatte das wirklich nicht verstanden und vollkommen falsch eingeschätzt!
Grundsätzlich gibt es ja drei Ebenen, in denen die 16 Bit InCh Erweiterung schief gehen kann:
1. Das Excel VBA
Hier ist es natürlich immer möglich, dass man irgendwas im User Interface übersehen hat (A), oder der VBA Code eben das Autoprog. h vermurkst (B).
2. Die C bzw. C++ Preprozessor Macro Expansion
Auch hier gibt es natürlich, auf dem Weg von der generierten Autoprog.h zum binären Executable, sehr viele Möglichkeiten, dass nicht das dabei herauskommt, was man sich wünscht!
3. Ein Fehler im binären Executable auf der Hauptplatine.
Hier gibt es die hintergründigsten Fehlerquellen! Man denkt, es läuft alles und nur in Grenzfällen verhält es sich dann doch anders, als man es sich wünscht!
imho denke ich, dass es einfach nur (A) ist und leicht zu beheben. Leider habe ich bei Fehlern, die im Excel Code liegen, überhaupt keine Kompetenz, da ich 1. und auch 2. gar nicht verwende. Meiner Meinung nach ist das nur eine übersehen Stelle im Excel UI (User Interface).
Gruß, Eckhart
Meister Eckhart (*1260): "Und plötzlich weißt du, es ist Zeit etwas neues zu beginnen..."
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